Ein Forschungsteam der Universität Jena und des Deutschen Archäologischen Instituts erstellt in den kommenden zwei Jahren den „Ethiopian Heritage Digital Atlas“. Das gemeinsam mit der äthiopischen Antikenbehörde und der Universität Addis Abeba durchgeführte Projekt wird von der Gerda-Henkel-Stiftung mit rund 200 000 Euro gefördert. Ziel des webbasierten Denkmalinformationssystems ist es, den Erhalt der Kulturdenkmäler Äthiopiens zu sichern. Das System soll ein Monitoring von archäologischen Fundorten ermöglichen. Kernstück ist ein Geoinformationssystem, das Fundplätze, Monumente und Objekte systematisch erfasst und in einer Landkarte mit archäologischen und geografischen Informationen verknüpft. Zusammen mit Fotos, Luft- und Satellitenaufnahmen, Informationen aus Museums- und Kunsthandelsdatenbanken sowie Forschungsdaten soll ein umfassendes Register der Kulturstätten der Region entstehen. cd/Foto: Pawel Wolf/DAI
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Eine Technologie-Einheit aus Jena soll in Zukunft einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass die Ukraine... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Der international renommierte Erdsystemforscher Prof. Dr. Hanqin Tian wurde mit dem... [zum Beitrag]
Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat fünf Forschende der... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-HKI in Jena haben gemeinsam mit Kollegen aus Belgien einen vielversprechenden... [zum Beitrag]
Die Rechtswissenschaftlerin Prof. Isabelle Ley lehrt künftig Öffentliches Recht, Völkerrecht und... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben ein neues Verfahren entwickelt, um Krankheitserreger bei... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !