Wie lassen sich Herzschlag, Gehirnaktivität oder Tinnitus-Signale messen? Und was sagen solche Daten über Gesundheit, Erkrankungen oder sogar soziale Beziehungen aus? Antworten darauf gibt die „Nacht der Biosignale“ am Freitag, 7. November, in der Aula des Universitätshauptgebäudes.
Zwischen 17 und 22 Uhr erwartet die Besucher ein offenes Vortragsprogramm, mit Themen wie „Trainings-Häppchen“ gegen Krankheitsrisiken, Messmethoden bei Phantomgeräuschen oder Einblicke in die Herzsignale ungeborener Babys.
Im Foyer gibt es parallel Mitmachstationen und Ausstellungen zu aktuellen Projekten aus Jena. Forschende aus UKJ, FSU, EAH und dem Leibniz-IPHT gestalten den Abend, zusätzlich werden Beiträge aus anderen Cities zugeschaltet.
Das komplette Programm finden Sie unter: www.nacht-der-biosignale.de
Foto: Fachausschuss Biosignale der VDE DGBMT
Millionen wissenschaftlicher Objekte lagern in den Sammlungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena:... [zum Beitrag]
Obwohl Darmkrebs als Alterskrankheit gilt, sind zunehmend junge Erwachsene betroffen. Das... [zum Beitrag]
Prof. Dr. Johannes Krause, Inhaber der Professur für Archäogenetik an der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Am 15. Dezember 2025,verlieh die École normale supérieure de Lyon dem Jenaer Soziologen Prof. Dr. Hartmut... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena erhält eine bedeutende Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Innovationsteam aus Chemie, Nuklearmedizin und Lifescience-StartUp wird für die Entwicklung und... [zum Beitrag]
Derzeit werden alte Keilschrift-Tontafeln aus der Hilprecht-Sammlung der Universität Jena mit modernster... [zum Beitrag]
Eine ungewöhnlich reiche Fossillagerstätte hat ein internationales Forschungsteam in der Atacama-Wüste im... [zum Beitrag]
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat Prof. Dr. Andreas Tünnermann mit der Fraunhofer-Münze ausgezeichnet. Die... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !