Seit Beginn dieses Jahres ist am Universitätsklinikum Jena (UKJ) das erste digitale PET-CT Thüringens in Betrieb. Damit verfügt die Klinik für Nuklearmedizin über das modernste Gerät dieser Art im Freistaat und zusammen mit einem seit 15 Jahren betriebenen Vorläufermodell über die umfangreichsten Diagnostikmöglichkeiten dieser Kombinationsbildgebung. Die Bezeichnung PET-CT steht für die Verbindung der Positronen-Emissions-Tomographie mit der Computertomographie. Diese Technologie kann gleichzeitig nuklearmedizinisch Stoffwechselvorgänge darstellen und im Röntgenschnittbild die anatomischen Strukturen erfassen.
Durch den besonders intensiven Stoffwechsel von Tumorgewebe zeigt das PET-CT-Bild genau, wie weit sich ein Tumor ausbreitet, und hilft auch bei der Suche nach dem Ausgangstumor für Metastasen. Zum Einsatz kommt die PET-CT-Technik auch bei der Differentialdiagnostik neurologischer Erkrankungen, für Vitalitätsuntersuchungen des Herzens oder in der Entzündungsdiagnostik. Finanziert wurde das neue Drei-Millionen-Euro-Gerät je zur Hälfte vom Freistaat Thüringen und vom UKJ
Foto: Heiko Hellmann/UKJ
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Die gemeinhin als sozial unerwünscht betrachteten Persönlichkeitseigenschaften Machiavellismus,... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]
Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]
Larven des Schwarzblauen Ölkäfers ahmen den Duft von Blüten nach, um Wildbienen anzulocken. Das hat ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !