Seit Beginn dieses Jahres ist am Universitätsklinikum Jena (UKJ) das erste digitale PET-CT Thüringens in Betrieb. Damit verfügt die Klinik für Nuklearmedizin über das modernste Gerät dieser Art im Freistaat und zusammen mit einem seit 15 Jahren betriebenen Vorläufermodell über die umfangreichsten Diagnostikmöglichkeiten dieser Kombinationsbildgebung. Die Bezeichnung PET-CT steht für die Verbindung der Positronen-Emissions-Tomographie mit der Computertomographie. Diese Technologie kann gleichzeitig nuklearmedizinisch Stoffwechselvorgänge darstellen und im Röntgenschnittbild die anatomischen Strukturen erfassen.
Durch den besonders intensiven Stoffwechsel von Tumorgewebe zeigt das PET-CT-Bild genau, wie weit sich ein Tumor ausbreitet, und hilft auch bei der Suche nach dem Ausgangstumor für Metastasen. Zum Einsatz kommt die PET-CT-Technik auch bei der Differentialdiagnostik neurologischer Erkrankungen, für Vitalitätsuntersuchungen des Herzens oder in der Entzündungsdiagnostik. Finanziert wurde das neue Drei-Millionen-Euro-Gerät je zur Hälfte vom Freistaat Thüringen und vom UKJ
Foto: Heiko Hellmann/UKJ
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Vor 225 Jahren entdeckte der Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter in Jena die UV-Strahlung und legte... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !