Am 1. Juli bringt die europäische Weltraumorganisation ESA mit MTG-S1 einen neuen Wettersatelliten ins All. Er gehört zur dritten Generation der Meteosat-Satelliten, ist geostationäre und soll genauere Wettervorhersagen für Europa ermöglichen. Ein Schlüsselbauteil des Satelliten kommt vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF). Das IOF hat ein spezielles Reflexionsgitter entwickelt, welches ein Teil des Copernicus Sentinel-4 Spektrometers ist, der stündlich Werte über Spurengase wie Ozon, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid sowie Aerosole in der Atmosphäre Europas liefern soll. Das Reflexionsgitter, eine besondere Art von Beugungsgitters, wurde vom Fraunhofer IOF entwickelt und gefertigt. Die Herstellung erfolgte im Auftrag der Jena-Optronik GmbH, die das Gitter in das Spektrometer integriert.
Foto: Fraunhofer IOF
Dr. Marc Appelhans ist neuer Professor für Integrative Taxonomie der Pflanzen der Universität Jena und... [zum Beitrag]
Wie Gold, andere Metalle und Seltenen Erden entstehen, ist noch nicht vollständig geklärt. Hinweise... [zum Beitrag]
Jeder kennt es: das Funkeln der Sterne am Nachthimmel. Verursacht wird dieses Phänomen durch Luftunruhe in... [zum Beitrag]
InfectoGnostics wird ab Oktober 2025 für weitere vier Jahre durch das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Mit Sentinel-5 setzt die Europäische Weltraumorganisation ESA ihr Copernicus-Programm zur Klimaforschung... [zum Beitrag]
Um den Herausforderungen der Klimakrise zu begegnen, ist es auch für Forschungsinstitute wichtig, einen... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Aktuelle KI-basierte Sprach-Bild-Modelle können Inhalte sehr gut wahrnehmen, kommen bei komplexeren... [zum Beitrag]
Die Abteilung Insektensymbiosen des Max-Planck-Institutes für chemische Ökologie unter der Leitung von... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !