Am Morgen des 12. März 2024 hob um 6:15 Uhr die Höhenforschungsrakete REXUS 32 von der Raketenbasis Esrange in Nordschweden ab. Mit an Bord war ein innovativer Flugroboter, entwickelt von Studierenden der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der auch in extremer Höhe einen vorher genau definierten Flug inklusive Landung absolvieren sollte. Der Gleiter trennte sich planmäßig 85 Sekunden nach dem Start in 76 Kilometern Höhe von der Rakete und trat den Rückflug zur Erde an. Insgesamt war der Gleiter etwa eine Stunde unterwegs, wobei er ständig mit der eigens vom Team entwickelten und gebauten Bodenstation in Verbindung stand und auf die Landekoordinate zusteuerte. Das Experiment ist das Ergebnis von zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit eines rein studentischen Teams. Insgesamt waren 18 Studierende verschiedener Fachrichtungen der EAH Jena beteiligt.
Foto: Mhammad Nour Altahan
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !