In der Ukraine ist es unter den aktuellen Kriegsbedingungen schwierig, der großen Zahl von Amputierten Zugang zu einer angemessenen Versorgung in den Bereichen Chirurgie, Schmerztherapie und Rehabilitation zu ermöglichen.
Das Projekt PAMELA - Prevention And Management of Phantom Limb Pain - zielt darauf ab, Phantomschmerzen bei Menschen nach Amputationen in der Ukraine zu verhindern und zu behandeln. Es wird von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung finanziert und gemeinsam von Winfried Meissner, Schmerzspezialist am Universitätsklinikum Jena, und Volodymyr Romanenko, Neurologe und Vorstandsmitglied der Ukrainischen Schmerzgesellschaft, koordiniert.
Eine App wird die Patienten durch eine Reihe von Therapieschritten führen und ihre Fortschritte überwachen. Die App bietet Instrumente, die das Selbstmanagement von Phantomschmerzen erleichtern.
Quelle: Routine Health GmbH
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]
Forschern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, gelbe Naturfarbstoffe aus Kohlendioxid... [zum Beitrag]
Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]
Anfang des Jahres ist am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut und an der... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Fachwissen, Kreativität und Projektmanagement zu verbinden, darum geht es beim traditionellen... [zum Beitrag]
Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen... [zum Beitrag]
Sendung vom 30.01.2026
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !