In der Ukraine ist es unter den aktuellen Kriegsbedingungen schwierig, der großen Zahl von Amputierten Zugang zu einer angemessenen Versorgung in den Bereichen Chirurgie, Schmerztherapie und Rehabilitation zu ermöglichen.
Das Projekt PAMELA - Prevention And Management of Phantom Limb Pain - zielt darauf ab, Phantomschmerzen bei Menschen nach Amputationen in der Ukraine zu verhindern und zu behandeln. Es wird von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung finanziert und gemeinsam von Winfried Meissner, Schmerzspezialist am Universitätsklinikum Jena, und Volodymyr Romanenko, Neurologe und Vorstandsmitglied der Ukrainischen Schmerzgesellschaft, koordiniert.
Eine App wird die Patienten durch eine Reihe von Therapieschritten führen und ihre Fortschritte überwachen. Die App bietet Instrumente, die das Selbstmanagement von Phantomschmerzen erleichtern.
Quelle: Routine Health GmbH
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !