Neuen Forschungsergebnissen zu Krankheitsmechanismen und Therapieansätzen widmet sich der 2. Long COVID Kongress am 24. und 25. November in Jena. Das Jenaer Universitätsklinikum (UKJ) arbeitet an einem verbindlichen Diagnoseschlüssel und an Leitlinien für die Behandlung von Post-COVID mit. Diese Richtlinien sollen Ärzten helfen, Patienten effektiver zu behandeln. Ein neuer Punktescore soll ermöglichen, die symptomreiche und individuell geprägte Erkrankung besser zu diagnostizieren und deren Verlauf besser zu beurteilen. Für diesen Score werden standardisierte Fragebögen zur Lebensqualität und Leistungsfähigkeit eingesetzt. Im Rahmen des Kongresses wird es auch ein Betroffenensymposium geben.
Programm Betroffenensymposium: long-covid-kongress.de/programm/betroffenensymposium
Foto: Michael Szabó/UKJ
Im Rahmen eines Forschungsprojekts bei INNOVENT e.V. wurde ein innovatives artifizielles Mikrobiom... [zum Beitrag]
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Menschen in einer Partnerschaft sind im Durchschnitt zufriedener als Singles. Doch gilt dieser Unterschied... [zum Beitrag]
In den weiten, nährstoffarmen Regionen der Weltmeere herrscht ein ständiger Kampf ums Überleben. Dennoch... [zum Beitrag]
In einer jüngst in Nature Communications veröffentlichten Studie stellen Forschende aus Berlin, Potsdam... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Die Biologin Maya Bosch untersucht für ihre Doktorarbeit die Biodiversität in Jenaer Kleingärten und... [zum Beitrag]
Die Alpen sind eine tektonisch aktive Region, wobei sie sich gegenwärtig vergleichsweise langsam und nicht... [zum Beitrag]
Die elektronische Patientenakte (ePA) und die digitale Rentenübersicht (dRü) sollen Bürger informieren,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !