Für die „Bodenzustandserhebung 3“, die ein wichtiger Teil des bundesweiten forstlichen Umweltmonitorings ist, werden in den nächsten zwei Monaten in luftiger Höhe Blattproben an Laubbäumen wie z. B. Buche, Eiche, Ahorn genommen. Im Winterhalbjahr sind dann die Nadeln von Fichte, Tanne und Kiefer dran. Ziel ist es, aus den Nadel- und Blattanalysen Erkenntnisse über den Ernährungszustand der Waldbäume zu schöpfen und den komplexen Zusammenhang mit dem Zustand des Waldbodens besser zu verstehen. Die gesammelten Blatt- und Nadelproben werden im Labor des Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum in Jena hinsichtlich Nährstoffstatus und Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt untersucht. Letzterer ist für die Forstwissenschaftler von besonderem Interesse, da die seit Jahren anhaltend hohen Stickstoffeinträge in die Waldböden den Ernährungszustand der Waldbäume negativ beeinflussen können. Seit April 2022 läuft die vom Bund und den Ländern verantwortete Zustandserhebung, deren Ergebnisbericht 2028 erwartet wird. CU
Foto: A. Knoll
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