Die Schiller-Universität zeigt vom 18. November bis zum 23. Dezember in ihrem Hauptgebäude am Fürstengraben eine Ausstellung zum Collegium Jenense. Die Schau beleuchtet das Alltagsleben von Jenaer Professoren und Studenten in der Frühen Neuzeit – und stellt auch Frage, woran diese Menschen damals starben. Zu sehen ist beispielsweise ein maßstabsgerechtes Modell der einstigen Kollegienkirche. Als besonderes Prunkstück wird die Gesichtsrekonstruktion des Professors Ortolph Fomann der Jüngere gezeigt, der 1640 in Jena starb. Die Schau zeigt Ergebnisse eines 2018 gestarteten Forschungsprojekts. Bereits am Donnerstag, den 17. November, wird die Ausstellung feierlich eröffnet. Ab 18:30 Uhr begrüßt Präsident Walter Rosenthal gemeinsam mit dem Kurator Dr. Enrico Paust die Gäste. Der Eintritt ist frei. jk
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !