Ein internationales Forschungsteam hat die größte Datensammlung aus Kamerafallen über Tiere des Amazonas-Regenwaldes veröffentlicht. Die Sammlung umfasst derzeit mehr als 120 000 Datensätze mit Zeit- und Ortinformationen. Sie wird die Forschung über den Bestand, die Vielfalt und die Lebensraumbedingungen von Jaguaren, Tukanen, Harpyien und vielen anderen gefährdeten Regenwaldarten verbessern und zu deren Schutz beitragen. 147 Wissenschaftler aus 122 Forschungseinrichtungen und Naturschutzorganisationen arbeiteten unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der Universität Jena zusammen, um diese neue Datenbank aufzubauen, die auf Kamerafallenfotos basiert. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift „Ecology“ veröffentlicht. Foto: Mamirauá-Institut für nachhaltige Entwicklung
Die Rechtswissenschaftlerin Prof. Isabelle Ley lehrt künftig Öffentliches Recht, Völkerrecht und... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat fünf Forschende der... [zum Beitrag]
Der international renommierte Erdsystemforscher Prof. Dr. Hanqin Tian wurde mit dem... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !