Ein internationales Forschungsteam hat die größte Datensammlung aus Kamerafallen über Tiere des Amazonas-Regenwaldes veröffentlicht. Die Sammlung umfasst derzeit mehr als 120 000 Datensätze mit Zeit- und Ortinformationen. Sie wird die Forschung über den Bestand, die Vielfalt und die Lebensraumbedingungen von Jaguaren, Tukanen, Harpyien und vielen anderen gefährdeten Regenwaldarten verbessern und zu deren Schutz beitragen. 147 Wissenschaftler aus 122 Forschungseinrichtungen und Naturschutzorganisationen arbeiteten unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der Universität Jena zusammen, um diese neue Datenbank aufzubauen, die auf Kamerafallenfotos basiert. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift „Ecology“ veröffentlicht. Foto: Mamirauá-Institut für nachhaltige Entwicklung
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen... [zum Beitrag]
Wer hat sich nicht schon über seine Nachbarn geärgert, über Lärm am Abend, Zigarettenqualm auf dem Balkon?... [zum Beitrag]
Das Projekt „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte die Eröffnung... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt... [zum Beitrag]
Viele unserer wichtigsten Medikamente – allen voran Antibiotika – verdanken wir Stoffen, die Bakterien in... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !