Das von der Europäischen Union mit rund drei Millionen Euro geförderte Projekt „Smart Electronic Olfaction for Body Odor Diagnostics“, kurz SMELLODI, ist gestartet. Die beteiligten Partnerinstitute aus Deutschland, Israel und Finnland wollen in den kommenden drei Jahren gemeinsam intelligente elektronische Sensoren entwickeln, die gesunde und durch Krankheit veränderte Körpergerüche erkennen und digital übertragen können. Diese Technologie soll den Weg für die Digitalisierung des Geruchsinns ebnen. „Der menschliche Körpergeruch wird unter anderem durch die Ernährung, aktuelle Entzündungsprozesse und den Hormonhaushalt beeinflusst“, erläutert die Psychologin Prof. Dr. Ilona Croy von der Universität Jena, die gemeinsam mit Dr. Alexander Croy aus Jenas Physikalischer Chemie am Projekt beteiligt ist. dh / Foto: Anne Günther / Universität Jena
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