Ein neues hybrides Formgebungsverfahren für ultraleichte 3D-Glasformelemente entwickelte die Ernst-Abbe-Hochschule Jena gemeinsam mit der GLAMACO GmbH im Rahmen eines Forschungsprojektes. Das Verfahren erlaubt sowohl eine flexible Umformung großer Geometrien von Dünnglas als auch eine laserstrahlinduzierte partielle Generierung individueller kleiner Strukturen und Elemente sowie ein Schneiden flexibler Konturen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 12. Jenaer Lasertagung am 14. Januar vorgestellt. Robin Hassel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich SciTec der EAH Jena, gewann den Preis für das beste Poster. Er hat im Rahmen seiner Masterarbeit die Verfahrensentwicklung mit vorangetrieben. cd/Foto: R. Eckardt
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