Ein neues hybrides Formgebungsverfahren für ultraleichte 3D-Glasformelemente entwickelte die Ernst-Abbe-Hochschule Jena gemeinsam mit der GLAMACO GmbH im Rahmen eines Forschungsprojektes. Das Verfahren erlaubt sowohl eine flexible Umformung großer Geometrien von Dünnglas als auch eine laserstrahlinduzierte partielle Generierung individueller kleiner Strukturen und Elemente sowie ein Schneiden flexibler Konturen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 12. Jenaer Lasertagung am 14. Januar vorgestellt. Robin Hassel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich SciTec der EAH Jena, gewann den Preis für das beste Poster. Er hat im Rahmen seiner Masterarbeit die Verfahrensentwicklung mit vorangetrieben. cd/Foto: R. Eckardt
Viele unserer wichtigsten Medikamente – allen voran Antibiotika – verdanken wir Stoffen, die Bakterien in... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Das Projekt „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte die Eröffnung... [zum Beitrag]
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt... [zum Beitrag]
Wer hat sich nicht schon über seine Nachbarn geärgert, über Lärm am Abend, Zigarettenqualm auf dem Balkon?... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !