Ein neues hybrides Formgebungsverfahren für ultraleichte 3D-Glasformelemente entwickelte die Ernst-Abbe-Hochschule Jena gemeinsam mit der GLAMACO GmbH im Rahmen eines Forschungsprojektes. Das Verfahren erlaubt sowohl eine flexible Umformung großer Geometrien von Dünnglas als auch eine laserstrahlinduzierte partielle Generierung individueller kleiner Strukturen und Elemente sowie ein Schneiden flexibler Konturen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 12. Jenaer Lasertagung am 14. Januar vorgestellt. Robin Hassel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich SciTec der EAH Jena, gewann den Preis für das beste Poster. Er hat im Rahmen seiner Masterarbeit die Verfahrensentwicklung mit vorangetrieben. cd/Foto: R. Eckardt
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben neue Einblicke in den Alterungsprozess... [zum Beitrag]
Der Maipilz gilt als beliebter Speisepilz, kann aber mit dem giftigen Ziegelroten Risspilz verwechselt... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Lehrende und Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligen sich in der Woche vom 1. bis... [zum Beitrag]
Am 20. Mai 2026 wurden auf dem Beutenberg Campus in Jena die Wissenschaftspreise verliehen. Ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Erklärung dafür vorgelegt,... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena... [zum Beitrag]
An der Kahlaischen Straße 1 in Jena ist am Mittwoch eine Gedenktafel enthüllt worden, die an die Rolle des... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !