Ein neues hybrides Formgebungsverfahren für ultraleichte 3D-Glasformelemente entwickelte die Ernst-Abbe-Hochschule Jena gemeinsam mit der GLAMACO GmbH im Rahmen eines Forschungsprojektes. Das Verfahren erlaubt sowohl eine flexible Umformung großer Geometrien von Dünnglas als auch eine laserstrahlinduzierte partielle Generierung individueller kleiner Strukturen und Elemente sowie ein Schneiden flexibler Konturen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 12. Jenaer Lasertagung am 14. Januar vorgestellt. Robin Hassel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich SciTec der EAH Jena, gewann den Preis für das beste Poster. Er hat im Rahmen seiner Masterarbeit die Verfahrensentwicklung mit vorangetrieben. cd/Foto: R. Eckardt
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !