Wer intensivmedizinische Hilfe in Anspruch nehmen muss, leidet nicht nur unter den unmittelbaren physischen Symptomen der Krankheit, sondern häufig auch unter enormer Angst. Wichtig ist, bereits während der Behandlung psychischen Folgeschäden vorzubeugen – zum Beispiel durch Hypnose. Psychologinnen der Universität Jena und des Universitätsklinikums Jena konnten im Rahmen einer Studie zeigen, dass hypnotische Suggestionen das Wohlbefinden von Patienten verbessern sowie physiologische Maße von Angst und Stress reduzieren. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftlerinnen im Forschungsmagazin „Intensive Care Medicine“. cd/Foto: UKJ
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