Wer intensivmedizinische Hilfe in Anspruch nehmen muss, leidet nicht nur unter den unmittelbaren physischen Symptomen der Krankheit, sondern häufig auch unter enormer Angst. Wichtig ist, bereits während der Behandlung psychischen Folgeschäden vorzubeugen – zum Beispiel durch Hypnose. Psychologinnen der Universität Jena und des Universitätsklinikums Jena konnten im Rahmen einer Studie zeigen, dass hypnotische Suggestionen das Wohlbefinden von Patienten verbessern sowie physiologische Maße von Angst und Stress reduzieren. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftlerinnen im Forschungsmagazin „Intensive Care Medicine“. cd/Foto: UKJ
Forschende des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben gemeinsam mit dem Nationalen Institut... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-HKI in Jena haben gemeinsam mit Kollegen aus Belgien einen vielversprechenden... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat erstmals den „Open Science Badge“ verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof.... [zum Beitrag]
Bereits moderate Temperaturveränderungen können Mikroalgen deutlich verändern. Das zeigt eine neue Studie,... [zum Beitrag]
Forscher des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der... [zum Beitrag]
Ärzte des Universitätsklinikums Jena haben bei zwei Patientinnen mit einer seltenen Autoimmunerkrankung... [zum Beitrag]
Der Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Dr. Andreas Marx, ist neuer Sprecher der... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Zuchtstrategie für den... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben ein neues Verfahren entwickelt, um Krankheitserreger bei... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !