Moderne Mikroskope, die biologische Vorgänge sichtbar machen, kosten viel Geld, stehen in spezialisierten Laboren und erfordern hoch qualifiziertes Personal. Ein junges Forschungsteam vom Jenaer Leibniz-Institut für Photonische Technologien will das ändern. Die Forscher haben einen optischen Baukasten entwickelt, mit dem sich für wenige Hundert Euro Mikroskope bauen lassen, die so hochauflösende Bilder liefern wie kommerzielle Mikroskope — aber nur ein Hundertstel oder Tausendstel soviel kosten. Mit Bauplänen, Komponenten aus dem 3D-Drucker und Smartphone-Kamera lässt sich das Baukasten-System so kombinieren, wie die Forschungsfrage es erfordert — von der Langzeitbeobachtung lebender Organismen im Inkubator bis zum Einsatz in der Optik-Ausbildung. Seine Entwicklung hat das Jenaer Forschungsteam im renommiertem Fachjournal Nature Communications vorgestellt. cd/Foto: Leibniz/IPHT
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !