Ein großer Teil der weltweiten biologischen Vielfalt befindet sich in den Böden. Doch das Wissen über die Verbreitung von Bodenlebewesen und ihrer Funktionen ist lückenhaft und nicht repräsentativ für die globalen Ökosysteme und Artengruppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung sowie der Universitäten Jena, Halle-Wittenberg und Leipzig geleitet wurde. Um die Lücken aufzuspüren, analysierten die Forscher Studien zu den Prozessen im Boden von mehr als 17 000 Orten auf der ganzen Welt. Die Studie zeiget den momentanen Stand und dient als Grundlage für ein zukünftiges Biodiversitätsmonitoring für den Boden. Dies könnte dabei helfen, die Erfüllung globaler oder nationaler Ziele für die Biodiversität nachzuverfolgen und wichtige politische Entscheidungen zu unterstützen.
Foto: Andy Murray
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Vor 225 Jahren entdeckte der Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter in Jena die UV-Strahlung und legte... [zum Beitrag]
Unter Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg haben Forschende eine der bislang... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !