Ein großer Teil der weltweiten biologischen Vielfalt befindet sich in den Böden. Doch das Wissen über die Verbreitung von Bodenlebewesen und ihrer Funktionen ist lückenhaft und nicht repräsentativ für die globalen Ökosysteme und Artengruppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung sowie der Universitäten Jena, Halle-Wittenberg und Leipzig geleitet wurde. Um die Lücken aufzuspüren, analysierten die Forscher Studien zu den Prozessen im Boden von mehr als 17 000 Orten auf der ganzen Welt. Die Studie zeiget den momentanen Stand und dient als Grundlage für ein zukünftiges Biodiversitätsmonitoring für den Boden. Dies könnte dabei helfen, die Erfüllung globaler oder nationaler Ziele für die Biodiversität nachzuverfolgen und wichtige politische Entscheidungen zu unterstützen.
Foto: Andy Murray
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