Ein großer Teil der weltweiten biologischen Vielfalt befindet sich in den Böden. Doch das Wissen über die Verbreitung von Bodenlebewesen und ihrer Funktionen ist lückenhaft und nicht repräsentativ für die globalen Ökosysteme und Artengruppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung sowie der Universitäten Jena, Halle-Wittenberg und Leipzig geleitet wurde. Um die Lücken aufzuspüren, analysierten die Forscher Studien zu den Prozessen im Boden von mehr als 17 000 Orten auf der ganzen Welt. Die Studie zeiget den momentanen Stand und dient als Grundlage für ein zukünftiges Biodiversitätsmonitoring für den Boden. Dies könnte dabei helfen, die Erfüllung globaler oder nationaler Ziele für die Biodiversität nachzuverfolgen und wichtige politische Entscheidungen zu unterstützen.
Foto: Andy Murray
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !