Für ihre wissenschaftliche Arbeit zu den molekularen Mechanismen des sogenannten hämolytisch-urämischen Syndroms wird Dr. Sina Coldewey mit dem diesjährigen Forschungspreis der Charlotte Lehmann-Stiftung ausgezeichnet. Die Stiftung vergibt den Forschungspreis an Wissenschaftlerinnen für bedeutsame Arbeiten auf dem Gebiet der Anästhesiologie, spezieller anästhesiologischer Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin mit dem Ziel, begabte Ärztinnen in ihrem beruflichen Werdegang zu unterstützen. Der mit 5 000 Euro dotierte Preis wird am 19. September in Berlin überreicht.
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !