Physiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie einige der Probleme während der Plasmaproduktion in den Griff bekommen können. Die drei klassischen Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig lassen sich in jeder normalen Küche beobachten, wenn beispielsweise ein Eiswürfel zum Kochen gebracht wird. Erhitzt man Materie noch weiter, erreicht man einen weiteren Zustand: Plasma. Über 99 Prozent der Materie im Weltall liegt in dieser Form vor. Doch Plasmen mit hoher Temperatur und Druck wie in den Sternen auf der Erde zu erzeugen und zu erforschen, ist aus verschiedenen Gründen kompliziert. Über ihre Ergebnisse berichten die Physiker nun im renommierten Forschungsjournal „Physical Review X“.
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Eine neue Sprache zu erlernen ist für jeden eine Herausforderung. Das kennt Gerta Monakhova von der... [zum Beitrag]
Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Wie lässt sich die biologische Vielfalt langfristig schützen? Ein neuer Bericht des Max-Planck-Instituts... [zum Beitrag]
Fiktive Gesundheitsdaten sind bei einem bundesweiten Experiment quantengesichert vom Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]
Vanessa Marie Brauer ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde mit dem „Rupp+Hubrach Wissenschaftspreis... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-HKI in Jena haben einen Mechanismus entdeckt,... [zum Beitrag]
Motor- und Segelflugzeuge sowie Ballone sollen künftig Wetterdaten aus der Luft sammeln und damit genauere... [zum Beitrag]
Das Universitätsklinikum Jena lädt am 5. und 6. November erstmals zu Sarkom-Patiententagen ein. Die... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !