Physiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie einige der Probleme während der Plasmaproduktion in den Griff bekommen können. Die drei klassischen Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig lassen sich in jeder normalen Küche beobachten, wenn beispielsweise ein Eiswürfel zum Kochen gebracht wird. Erhitzt man Materie noch weiter, erreicht man einen weiteren Zustand: Plasma. Über 99 Prozent der Materie im Weltall liegt in dieser Form vor. Doch Plasmen mit hoher Temperatur und Druck wie in den Sternen auf der Erde zu erzeugen und zu erforschen, ist aus verschiedenen Gründen kompliziert. Über ihre Ergebnisse berichten die Physiker nun im renommierten Forschungsjournal „Physical Review X“.
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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