Zum 52. Mal findet in diesem Jahr der Jessup Moot Court statt. Ausrichter ist als Vorjahressieger die Friedrich-Schiller-Universität. Bei diesem weltweit ältesten und größten völkerrechtlichen Wettbewerb in englischer Sprache handelt es sich um einen fiktiven Internationalen Gerichtshof, vor dem Studierende Plädoyers halten und von ausgewiesenen Völkerrechtsexperten bewertet werden, die die Rolle der Richter übernehmen. Am morgigen Samstag wird das beste deutsche Team im Rahmen einer Abschlussgala im Volksbad mit einem Preis in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet. Beim internationalen Ausscheid im März in Washington D.C. messen sich dann die Erst- und Zweitplazierten des Vorentscheids mit über 100 Teams aus aller Welt. mk
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