Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer positiven Begutachtung durch ein internationales Expertengremium erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum eine erneute Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Die Deutsche Krebshilfe stellt dafür 4,8 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre bereit. Das Mitteldeutsche Krebszentrum wird vom Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Leipzig und dem UniversitätsTumorCentrum am Universitätsklinikum Jena getragen.
Insgesamt unterstützt die Deutsche Krebshilfe derzeit bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren Das Mitteldeutsche Krebszentrum gehört seit 2023 dazu.
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