Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer positiven Begutachtung durch ein internationales Expertengremium erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum eine erneute Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Die Deutsche Krebshilfe stellt dafür 4,8 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre bereit. Das Mitteldeutsche Krebszentrum wird vom Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Leipzig und dem UniversitätsTumorCentrum am Universitätsklinikum Jena getragen.
Insgesamt unterstützt die Deutsche Krebshilfe derzeit bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren Das Mitteldeutsche Krebszentrum gehört seit 2023 dazu.
Dr. Prerana Chaudhari vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) hat beim... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Der Jenaer Umweltchemiker Prof. Dr. Christoph Koch erhält den dritten Platz beim Forschungspreis „Wissen... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !