Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in den Blick: Sie untersucht nicht nur ihre negativen Folgen, sondern auch, welche Funktionen sie für Einzelne, Gruppen und Gesellschaften erfüllen können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und sechs anderen Forschungseinrichtungen in den kommenden vier Jahren mit rund vier Millionen Euro. Anschließend ist eine Verlängerung der Förderung um weitere vier Jahre ist möglich.
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