Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität Jena und verlängert zugleich einen bestehenden Forschungsverbund. Neu bewilligt wurde der SFB „VirusREvolution“, der neue Werkzeuge für die Virusforschung entwickeln soll. Ziel ist es, Viren schneller zu erkennen und besser zu analysieren – unter anderem mithilfe von KI-gestützten und bioinformatischen Methoden.
Gleichzeitig geht der Sonderforschungsbereich „CATALIGHT“ der Universitäten Jena und Ulm in die dritte Förderphase. Dort wird erforscht, wie sich Sonnenlicht für chemische Prozesse nutzen lässt, etwa zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Beide Projekte stärken zentrale Forschungsfelder in Jena und verbinden Grundlagenforschung mit gesellschaftlich relevanten Anwendungen.
Foto: Maria Schreiber (Konsortium des neuen Sonderforschungsbereichs »VirusREvolution«)
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