Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend Angehörige. Ein von der Universität Jena geleitetes Forschungsprojekt bietet pflegenden Angehörigen ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot an. Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln. Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen. Sie erhalten das Angebot von zwölf psychotherapeutischen Gesprächen. Für Informationen zum Projekt und zur Teilnahme steht Projektmitarbeiterin Sophie Geßner unter 945 173 oder andemrose@uni-jena.de zur Verfügung.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam des Leibniz-HKI beschreibt in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International... [zum Beitrag]
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat Prof. Dr. Andreas Tünnermann mit der Fraunhofer-Münze ausgezeichnet. Die... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Derzeit werden alte Keilschrift-Tontafeln aus der Hilprecht-Sammlung der Universität Jena mit modernster... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Ein Bypass kann ganz einfach auch als Umgehungsstraße für ein verstopftes oder verengtes Blutgefäß... [zum Beitrag]
Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch was genau bedeutet der Begriff und wer hat ihn geprägt? Wie lässt... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !