Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch täuschen, verführen oder Wirklichkeit verzerren. Mit dieser ambivalenten Kraft der Vorstellung beschäftigt sich vom 10. bis 12. Juni eine internationale Tagung im Volkshaus Jena.
Veranstaltet wird sie vom Jenaer Zentrum für Romantikforschung gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Imaginamics“ der Universität Jena. Die Beiträge schlagen einen Bogen von der Romantik bis zu aktuellen Fragen rund um Künstliche Intelligenz, Politik, Literatur und Bildung.
Ein öffentlicher Programmpunkt ist das Podiumsgespräch „Ist literarisches Imaginieren lehr- und lernbar?“ am Donnerstag, 11. Juni, um 18.30 Uhr. Interessierte können sich per E-Mail beim Romantikzentrum unter romantikzentrum@uni-jena.de anmelden.
Foto: Archiv
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