Ein Forschungsverbund in Jena, Kiel, Berlin und München untersucht die mit Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom oder kurz ME/CFS bezeichnete schwere Erschöpfung, die als Langzeitfolge nach einer Virusinfektion auftreten kann. Die Forscher wollen besser verstehen, warum die Betroffenen nach Belastungen eine deutliche Verschlimmerung erleiden und so zur Entwicklung neuer, individuell angepasster diagnostischer und therapeutischer Ansätze beitragen. Das Bundesforschungsministerium fördert den Verbund mit 2,5 Mio. Euro.
Foto: UKJ mit GettyImages - ljubaphoto
Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ihre Promotionspreise 2026 an drei... [zum Beitrag]
Prof. Dr. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vom 18. bis 22. Mai 2026 zur Themenwoche „Was ist Leben?“... [zum Beitrag]
Am 20. Mai 2026 wurden auf dem Beutenberg Campus in Jena die Wissenschaftspreise verliehen. Ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin und Jena ist das Forschungsprojekt „TransEuroOGS“ gestartet. Ziel... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Das Jenaer Unternehmen Jena-Optronik ist mit dem „Global Supply Chain Supplier Excellence Award for... [zum Beitrag]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !