Forscher aus Jena, Würzburg und Potsdam haben unter der Leitung des Fraunhofer IOF das bisher kleinste System seiner Art entwickelt. Das Projekt CubEniK zielt darauf ab, die erforderliche Technologie in einem äußerst kompakten Format zu verpacken, so dass es mit dem Satelliten "CubeSats" ins All transportiert werden kann. Diese Satelliten haben nur die Größe eines Schuhkartons und werden aufgrund ihrer geringen Größe oft als Sekundärlast bei größeren Startmissionen ins All befördert. Das ermöglicht kosteneffizient neue Technologien zu testen. Das CubEniK-System zielt darauf ab, während eines einzelnen Satellitenüberflugs in einer niedrigen Erdumlaufbahn einen sicheren Quantenschlüssel an zwei 300 Kilometer voneinander entfernte Bodenstationen in Jena und Oberpfaffenhofen bei München zu übertragen. Bisher ist die maximale Reichweite am Boden auf etwa 200 km beschränkt. Die Quantenschlüssel könnte zukünftig in Hochsicherheitsmodulen verwendet werden, um die Datensouveränität in sensiblen Bereichen wie der Finanzindustrie oder Regierungsbehörden zu gewährleisten.
Foto: Fraunhofer IOF
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !