Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat erfolgreich ein einjähriges Forschungsprojekt zu den sterblichen Überresten von 14 Menschen aus ehemaligen deutschen Kolonien abgeschlossen. Die zwölf Schädel und zwei Skelette befinden sich in der Anatomischen Sammlung der Universität und sollen nach Möglichkeit in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Insgesamt wurden Überreste von über 40 Menschen identifiziert, die wahrscheinlich aus einem kolonialen Kontext stammen. Diese sind separat untergebracht und werden nicht für Lehre oder Ausstellung genutzt. Nun wird versucht, Fragen nach der Herkunft und dem Schicksal dieser Menschen zu beantworten. Einen öffentlichen Vortrag mit Diskussion zu den Projektergebnissen wird es am 5. Dezember 2023 um 17:00 im Hörsaal der Anatomie am Teichgraben 7 geben. Interessierte können sich vorab auf www.uniklinikum-jena.de/sammlung informieren.
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !