Globale Probleme wie Klimakrise, Kriege, Artensterben und Pandemie werden in Lateinamerika noch einmal verschärft. Denn dort sind die sozialen, ökonomischen und kulturellen Ungleichheiten besonders groß. Die Schiller-Universität will diese Krisen jetzt wissenschaftlich untersuchen und dadurch auch Lösungsansätze finden. Dafür wurde das „Wissenslaboratorium 4“ gegründet. Dieses ist Teil des Verbundprojekts Merian-CALAS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 19 Millionen Euro gefördert wird. Das Projekt hat seinen Hauptsitz in Mexiko. In Jena beschäftigt sich ein Team unter Leitung von Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt mit den verstärkten nationalistischen, rassistischen und auch frauenfeindlichen sowie homophoben Diskursen in Lateinamerika. In den kommenden anderthalb Jahren wird analysiert, wie Identitäten und Krisen miteinander verknüpft sind. Im Fokus steht die Frage, wie Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Kunst dem aktuellen sozialen Wandel gegenüberstehen. jk
Foto: Evelyn Schonfeld
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