Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung und von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg haben einen neuartigen Behandlungsansatz für spezielle Weichteiltumore entdeckt. Dabei werden die Tumorzellen gezielt hin zu Muskelzellen verändert, wodurch deren Wachstum gestoppt wird. Vom sogenannten „Rhadomyosarkom“ sind vor allem Kinder betroffen. Die Tumore sind mit der Skelettmuskulatur assoziiert und können überall im Körper entstehen. Dadurch ist das Krankheitsbild sehr vielfältig und eine vollständige Entfernung der Tumore ist oft schwierig bis nahezu unmöglich. Durch den neuen Behandlungsansatz kann die Krankheit jetzt besser bekämpft werden. jk
Im Rahmen eines Forschungsprojekts bei INNOVENT e.V. wurde ein innovatives artifizielles Mikrobiom... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Die Biologin Maya Bosch untersucht für ihre Doktorarbeit die Biodiversität in Jenaer Kleingärten und... [zum Beitrag]
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]
In den weiten, nährstoffarmen Regionen der Weltmeere herrscht ein ständiger Kampf ums Überleben. Dennoch... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !