Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, kurz DFG, unterstützt den Sonderforschungsbereich „NOA – Nichtlineare Optik auf Atomaren Skalen“ der Universität mit rund elf Millionen Euro. NOA beschäftigt sich seit 2019 mit Licht, das auf Nanostrukturen oder atomar dünne Schichten trifft oder dessen Intensität sehr hoch ist. Es geht vor allem um die Wechselwirkungen zwischen dem Licht und der Materie. Neben dem ursprünglichen Laserstrahl entsteht durch die Wechselwirkung mit den Ladungsträgern des Materials auch Strahlung kürzerer Wellenlängen. Dieser Effekt ist nichtlinear, da er sich mit steigender Intensität potenziert. Mit der Förderung wird die Forschung für vier weitere Jahre unterstützt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.noa.uni-jena.de/. jk
Foto: Friedrich-Schiller-Universität
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !