Diese Kooperation ist etwas Besonderes: Als der japanische Physiker Prof. Dr. Yutaka Yoshida in den Ruhestand trat, machte er seinem Jenaer Kollegen Prof. Dr. Ralf Röhlsberger den Vorschlag, sein modernes Mikroskopierlabor an die Saale zu bringen. Weshalb nicht die Forschungsarbeit in Jena fortsetzen? So konnte Yutaka Yoshida für eine zweijährige Gastprofessur am Helmholtz-Institut und an der Universität Jena gewonnen werden. Das Mikroskopierlabor aus Shizuoka hat inzwischen am Max-Wien-Platz seine Arbeit aufgenommen. Yoshida hat 2008 bis 2016 am Shizuoka Institute of Technology die Mößbauer-Mikroskopie entwickelt. Mit Hilfe dieses Verfahrens lassen sich Inhomogenitäten in modernen Verbundwerkstoffen sichtbar machen. cd/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !