Seltene Erden sind relativ weiche Metalle. Die sogenannten Technologiemetalle machen Smartphones, Elektromotoren und Windkraftanlagen leistungsfähig. In Kiruna in Schweden wurde vor zwei Wochen das bislang größte Vorkommen in Europa entdeckt. An diesem Sensationsfund haben Jenaer Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien einen wesentlichen Anteil.
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
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