Der Ärzte- und Ärztinnenverband Long COVID und das Universitätsklinikum Jena laden am 18. und 19. November zur Diskussion neuer Erkenntnisse und Therapiestudien zu den Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion ein. Ein Satellitensymposium wendet sich direkt an Betroffene. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Schirmherrschaft für den ersten Long-COVID-Kongress übernommen. Bei immer mehr Erkrankten ist das Leben auch nach überstandener Infektion nicht mehr wie vorher. Sie gelten als genesen, fühlen sich aber alles andere als gesund. Auch wenn es noch zu wenig aussagekräftige Untersuchungen über Häufigkeit und Ausmaß der Beschwerden gibt, weisen erste Daten darauf hin, dass Long COVID eine Herausforderung für das Gesundheitswesen ist. Am 18. November wird im Volkshaus diskutiert, welche Schritte unternommen werden müssen, um die medizinische Versorgung zu verbessern. Damit die neuen Erkenntnisse einer größeren Öffentlichkeit zugänglich sind, wird die Veranstaltung aus Jena gestreamt. Weitere Informationen gibt es unter www.long-covid-kongress.de. cd
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