Etwa die Hälfte aller Deutschen hat bis zum 16. Geburtstag eine erste partnerschaftliche Beziehung begonnen. Doch was ist eigentlich mit der anderen Hälfte, die sich in Liebesdingen mehr Zeit lässt? Mangelt es an Selbstwertgefühl bei den Jugendlichen, die erst später eine Partnerin oder einen Partner finden? Beeinträchtigt ein späterer Start ins Beziehungsleben möglicherweise sogar die Persönlichkeitsentwicklung? Psychologen der Universität Jena haben diese Fragen genauer untersucht und nun eine klare Antwort gefunden: Single zu sein, stellt im Jugendalter kein Risiko für einen geringeren Selbstwert dar. Über ihre Erkenntnisse berichtet das Team im renommierten Forschungsmagazin „European Journal of Personality“. Für ihre Untersuchungen werteten die Forscher Daten von rund 1 400 Personen aus. cd/Foto: Anne Günther/Universität Jena
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