Das „Thüringer Wasser-Innovationscluster“ hat sich im „Clusters4Future“-Wettbewerb durchgesetzt. Damit fließen ab 2023 für die nächsten neun Jahre bis zu 45 Millionen Euro Bundes-Fördermittel. Das Innovationscluster ist eine Zusammenarbeit zwischen der Schiller-Universität, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme sowie der Ernst‐Abbe‐Hochschule. Dort sollen neue Ansätze für eine sichere und nachhaltige Wasserversorgung erforscht werden. Dabei werden Methoden der Naturwissenschaften, der Datenwissenschaften und der Soziologie miteinander verbunden.
Foto: Michael Stelter / Uni Jena
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Wer an Umbauarbeiten denkt, hat meist Gerüste und Baustellen vor Augen. Doch nicht nur Gebäude lassen sich... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Wie entzieht sich ein aggressiver Tumor dem Angriff des Immunsystems? Lässt sich die Tumormikroumgebung so... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Eine neue Studie zeigt, wie Nutztiere die Ökosysteme Madagaskars möglicherweise verändert und zum Rückgang... [zum Beitrag]
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Herausforderungen wie... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !