Das „Thüringer Wasser-Innovationscluster“ hat sich im „Clusters4Future“-Wettbewerb durchgesetzt. Damit fließen ab 2023 für die nächsten neun Jahre bis zu 45 Millionen Euro Bundes-Fördermittel. Das Innovationscluster ist eine Zusammenarbeit zwischen der Schiller-Universität, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme sowie der Ernst‐Abbe‐Hochschule. Dort sollen neue Ansätze für eine sichere und nachhaltige Wasserversorgung erforscht werden. Dabei werden Methoden der Naturwissenschaften, der Datenwissenschaften und der Soziologie miteinander verbunden.
Foto: Michael Stelter / Uni Jena
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !