Forscher aus Jena, Mainz und Dresden veröffentlichten am Donnerstag die erste Version einer kostenlosen und frei zugänglichen webbasierten Software zum Betrachten von 3D-Modellen. Der DFG-3D-Viewer soll vor allem für die Geisteswissenschaften Rohdatensätze und Metainformationen langfristig nutzbar machen und einen wissenschaftlichen Diskurs anhand virtueller Modelle ermöglichen. Modelle wie eine hypothetische 3D-Rekonstruktion des Mainzer Doms um 1200 oder der Neuen Synagoge in Breslau von 1872 sind bereits Teil der Browseranwendung. Weitere Informationen und einen Link zur Software finden Sie unter http://dfg-viewer.de/dfg-3d-viewer.
Foto: Clemens Beck/AI Mainz
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !