Forscher aus Jena, Mainz und Dresden veröffentlichten am Donnerstag die erste Version einer kostenlosen und frei zugänglichen webbasierten Software zum Betrachten von 3D-Modellen. Der DFG-3D-Viewer soll vor allem für die Geisteswissenschaften Rohdatensätze und Metainformationen langfristig nutzbar machen und einen wissenschaftlichen Diskurs anhand virtueller Modelle ermöglichen. Modelle wie eine hypothetische 3D-Rekonstruktion des Mainzer Doms um 1200 oder der Neuen Synagoge in Breslau von 1872 sind bereits Teil der Browseranwendung. Weitere Informationen und einen Link zur Software finden Sie unter http://dfg-viewer.de/dfg-3d-viewer.
Foto: Clemens Beck/AI Mainz
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !