Ein neues Leibniz-Zentrum in Jena soll die Diagnostik und Behandlung von Infektionskrankheiten revolutionieren. Wie das Bundesforschungsministerium mitteilte, fördert der Bund das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung durch eine einzigartige Infrastruktur. In diesem Monat startet das LPI mit dem Aufbau innovativer lichtbasierter Technologien für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, die beispielsweise durch Corona-Viren oder multiresistente Keime verursacht werden. In den kommenden Jahren werden parallel zur technologischen Infrastruktur die Managementstrukturen aufgebaut und die Planung für den Bau vorangetrieben. Das LPI wird bis zur Fertigstellung des Baus mit insgesamt 124 Millionen Euro gefördert. Der Spatenstich soll im Frühjahr 2024 erfolgen; die Fertigstellung ist für 2027 geplant. Bis dahin werden bereits in fünf zusammenhängenden Projekten neuartige spektraloptische, bildgebende Technologien und chipbasierte Methoden etabliert. Trägereinrichtungen des neuen Zentrums sind die Universität, das Universitätsklinikum, das Leibniz-IPHT und das Leibniz-HKI. cd/Foto: Sven Döring/ Leibniz-IPHT
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