Zusammen mit dem German Biobank Node entwickeln Biobank-Experten des Universitätsklinikums Jena ein Qualitätssicherungskonzept für den Umgang mit flüssigen Biomaterialproben. Anhand typischer Veränderungen ausgewählter Probenbestandteile wollen sie ein standardisiertes Verfahren erarbeiten, mit dem sich das fachgerechte Handling der für Forschungszwecke bei -80°C und tieferen Temperaturen eingelagerten Proben - und damit deren Qualität beurteilen lässt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Qualitätssicherungsprojekt bis 2023. Bei der Qualitätssicherung bringt das Jenaer Biobankteam seine besondere Erfahrung mit flüssigen Proben ein. Laut Leiter Dr. Michael Kiehntopf soll eine mehrstufige Farb- oder Buchstabenskala entwickelt werden, die die Proben- und Prozessqualität auf einfache Weise darstellt. cd/Foto: Anna Schroll/UKJ
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]
Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat erstmals den „Open Science Badge“ verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof.... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]
Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !