Vom Ausland aus im Jenaer Labor experimentieren – dies soll mit Hilfe von Augmented und Virtual Reality bald im internationalen Masterstudiengang Photonics an der Universität Jena möglich sein. Die Weiterentwicklung des Studiengangs wird für zwei Jahre vom Deutschen Akademischen Austauschdienst mit 400 000 Euro für das Projekt „digiPHOTON“ unterstützt. Projektleiter Prof. Dr. Thomas Pertsch sagt, dass der Bedarf riesig und das Potenzial groß seien, das habe uns nicht zuletzt das vergangene Semester unter Pandemie-Bedingungen gezeigt. Ziel sei es, den Photonik-Studiengang zum ersten komplett online studierbaren Studiengang der Universität Jena auszubauen und dieses Angebot international sichtbar zu machen. cd/Foto: Sabine Best
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !