Mit dem Projekt „Bromacker“ ist jetzt eine neuartige, wissenschaftliche Kooperation an der Fossillagerstätte "Bromacker" im Thüringer Wald gestartet. Nach mehr als einem Jahrzehnt gibt es dort erstmals wieder Ausgrabungen und geologische Bohrungen. In den kommenden fünf Jahren arbeiten hierfür die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Museum für Naturkunde Berlin, die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha und der GeoPark Inselsberg zusammen. Das Ziel der Kooperation ist es, anhand der Fossillagerstätte „Bromacker“ Forschung und Wissensvermittlung so miteinander zu verzahnen, dass die Öffentlichkeit ein Fenster zur frühen Evolution der Landwirbeltiere bekommt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit insgesamt sechs Millionen Euro.
Foto: Christoph Heubeck/Uni Jena
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !