Historiker und Informatiker der Universität Jena haben eine gemeinsame Initiative gestartet, über die sie die Möglichkeiten einer Digitalisierungs-Kooperation ausloten wollen. Das Land Thüringen unterstützt das Projekt in den kommenden zwei Jahren mit 200 000 Euro aus seinem Landesprogramm „ProDigital“. Exemplarisch haben der Historiker Dr. Robert Gramsch-Stehfest und der Informatiker Prof. Dr. Clemens Beckstein den Zahlungsverkehr zwischen Deutschland und der römischen Kurie im 15. Jahrhundert unter Papst Sixtus IV. unter die Lupe genommen. Sie bieten bereits seit einigen Jahren Lehrveranstaltungen an, die Informatik und Geschichtswissenschaften stärker zusammenführen. Um für ihre Ideen zu werben, lädt das Jenaer Team vom 19. bis 21. Februar zu einer Tagung ein. Weitere Informationen gibt es unter https://mephisto.uni-jena.de. cd/Foto: Anne Günther/FSU
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Australian National University in Canberra setzen ihre... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Erklärung dafür vorgelegt,... [zum Beitrag]
Wie entstehen Gravitationswellen und was verraten sie über Schwarze Löcher? Mit diesen Fragen beschäftigt... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem... [zum Beitrag]
Lehrende und Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligen sich in der Woche vom 1. bis... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Ein neues Thüringer Verbundprojekt will Quantenschlüsselverteilung für den Schutz digitaler... [zum Beitrag]
An der Kahlaischen Straße 1 in Jena ist am Mittwoch eine Gedenktafel enthüllt worden, die an die Rolle des... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !