Historiker und Informatiker der Universität Jena haben eine gemeinsame Initiative gestartet, über die sie die Möglichkeiten einer Digitalisierungs-Kooperation ausloten wollen. Das Land Thüringen unterstützt das Projekt in den kommenden zwei Jahren mit 200 000 Euro aus seinem Landesprogramm „ProDigital“. Exemplarisch haben der Historiker Dr. Robert Gramsch-Stehfest und der Informatiker Prof. Dr. Clemens Beckstein den Zahlungsverkehr zwischen Deutschland und der römischen Kurie im 15. Jahrhundert unter Papst Sixtus IV. unter die Lupe genommen. Sie bieten bereits seit einigen Jahren Lehrveranstaltungen an, die Informatik und Geschichtswissenschaften stärker zusammenführen. Um für ihre Ideen zu werben, lädt das Jenaer Team vom 19. bis 21. Februar zu einer Tagung ein. Weitere Informationen gibt es unter https://mephisto.uni-jena.de. cd/Foto: Anne Günther/FSU
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !