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Ultraschall und 3D-Videos für eine bessere Parkinsondiagnose

Datum: 08.11.2019
Rubrik: Wissenschaft

Die Bewegungen sind verlangsamt. Der Gang ist auffällig. Der Körper zittert in Ruhe und das Gesicht wirkt maskenhaft. All das sind Merkmale, die ein Mediziner bewertet, wenn er einen Patienten untersucht, der an Parkinson leidet. Um die Diagnostik weiter zu verbessern, setzen Dr. Gerd Fabian Volk, Oberarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Jena, und seine Doktoranden auf eine Kombination aus dynamischem Ultraschall und 3D-Videos. Dadurch wird die mimische Muskulatur bei Patienten mit Morbus Parkinson analysiert. Dafür wurden sie beim Dreiländerteffen der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin in Leipzig mit dem 1. Posterpreis ausgezeichnet. cd/Foto: Interplan

 

 

 

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