Die Bewegungen sind verlangsamt. Der Gang ist auffällig. Der Körper zittert in Ruhe und das Gesicht wirkt maskenhaft. All das sind Merkmale, die ein Mediziner bewertet, wenn er einen Patienten untersucht, der an Parkinson leidet. Um die Diagnostik weiter zu verbessern, setzen Dr. Gerd Fabian Volk, Oberarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Jena, und seine Doktoranden auf eine Kombination aus dynamischem Ultraschall und 3D-Videos. Dadurch wird die mimische Muskulatur bei Patienten mit Morbus Parkinson analysiert. Dafür wurden sie beim Dreiländerteffen der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin in Leipzig mit dem 1. Posterpreis ausgezeichnet. cd/Foto: Interplan
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !