GAME hieß das Experiment von 15 Studierenden der Hochschule Jena, das in diesem Frühjahr auf der Raketenbasis in Lappland an den Start gebracht wurde. Eineinhalb Jahre hatten die Vorbereitungen gedauert. Ein Team von acht Studierenden und ein Professor der Hochschule wohnten dem großen Ereignis in Lappland bei. Ziel der Studierenden war es, einen mit der Rakete transportierten Gleiter, bestückt mit Sensoren, beim Wiedereintritt zu einem stabilen Flug zu bringen. In über 80 Kilometern Höhe löste sich der kleine Gleiter von der Rakete ab und begann seine Reise zurück Richtung Erde. Zum Vergleich: ein Passagierflieger fliegt nur 10 bis 12 km hoch. Mit dem erfreulichen Ergebnis des Experiments ergeben sich in Zukunft Chancen auf weitergehende Forschungen.
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !