Jenaer Physiker haben gemeinsam mit Kollegen erstmals Röntgenpolaritonen vermessen. Wenn Licht mit Materie in Wechselwirkung tritt, kann es nicht nur abgelenkt oder absorbiert werden und dabei Atome oder Moleküle anregen. Bei der Wechselwirkung können auch Verbundzustände aus Materie und Licht entstehen, die weder das eine noch das andere sind und daher einen eigenen Namen tragen - Polaritonen. Diese Zwitterteilchen haben jetzt Forscher von DESY in Hamburg, der ESRF in Grenoble, des Helmholtz-Instituts Jena und der Universität Jena erstmals im Bereich harter Röntgenstrahlung hergestellt und präzise vermessen. Die überraschenden Entdeckungen, die sie dabei gemacht haben, stellen sie im Fachjournal „Nature Photonics" dar. cd
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !