Wie sich die Regenerierungsfähigkeit der Natur an solch verwundeten Orten wie kontaminierte Bergbauregionen wieder zum Leben erwecken lässt, dafür hat der interdisziplinäre Forschungsverbund „UMBRELLA" jetzt Handlungsempfehlungen vorgelegt. Die Hauptrolle darin spielen Mikroorganismen. „UMBRELLA" ist ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt und steht für Using MicroBes for the REgulation of heavy metaL mobiLity at ecosystem and landscape scAle - also die Regulierung der Schwermetallbelastung durch Mikroben. Laut der Projektkoordinatorin, Prof. Dr. Erika Kothe von der FSU Jena, entziehe man dem kontaminierten Boden die Schwermetalle, wenn man die richtigen Mikroben ansiedelt. Im Rahmen von „UMBRELLA" haben in den vergangenen drei Jahren Wissenschaftler aus acht europäischen Ländern Konzepte entwickelt, die zeigen, wie für unterschiedliche Regionen mit spezifischen Kontaminationen jeweils ein optimales Konsortium aus Mikroben und Pflanzen zusammengestellt werden kann.

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