Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt Pflanzen genutzt. Das zeigt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie, veröffentlicht in „Nature Ecology & Evolution“.
Analysen von Zahnschmelz mittels Zinkisotopen belegen, dass die Ernährung zwischen etwa 20.000 und 3.000 Jahren vor heute zunehmend pflanzlicher wurde. Die Menschen blieben zwar Allesfresser, nutzten Pflanzen jedoch immer intensiver.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Jäger- und Sammlergruppen ihre Ernährung schrittweise anpassten, statt dass es einen plötzlichen Wandel mit Beginn der Landwirtschaft gab.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des Max-Planck-Instituts: https://www.gea.mpg.de/225524/foragers-intensify-plant-use?c=192952
Foto: Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie
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