Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis zu einer Größe von 30 Zentimetern hergestellt werden. Thüringer Forscher arbeiten nun an der Entwicklung einer neuen Maschine, die Nanostrukturen künftig auf bis zu einem Quadratmeter Ausdehnung realisieren kann – und das mit einer Positionierungsgenauigkeit, die kleiner als ein Atom ist. Das zugrundeliegende und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit vier Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt startet im Rahmen der Quantum Photonics Messe mit einem Kick-off am 6. Mai in Erfurt.
Foto: Fraunhofer IOF
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