Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im Jahr 2025 flossen rund 15,7 Millionen Euro in Forschungs- und Entwicklungsprojekte der Hochschule. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahr und nach Angaben der Hochschule ein neuer Spitzenwert.
Den größten Anteil machten Förderprogramme des Bundes aus. Weitere Gelder kamen vom Land Thüringen, der Europäischen Union und von Stiftungen wie der Carl-Zeiss-Stiftung. Rund zehn Prozent der Drittmitteleinnahmen stammten aus Förderprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Die Mittel fließen unter anderem in technologische, soziale und gesundheitsbezogene Forschungsprojekte. Sie ermöglichen zudem moderne Forschungsinfrastrukturen und wissenschaftliche Arbeitsplätze. Auch Studierende und Nachwuchswissenschaftler können dadurch frühzeitig in Forschungsprojekte eingebunden werden und praktische Erfahrungen sammeln.
Gemessen an ihrer Größe zählt sich die EAH Jena seit Jahren zu den forschungsstarken Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland.
Foto: Anna Schroll
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