Nur wenige komplexe Tiere können den Menschen überleben, z.B. Riesenschildkröten wie Jonathan, ein 191-jähriges Exemplar, das derzeit auf St. Helena lebt. Doch diese Rekorde verblassen im Vergleich zum Grönlandhai. Mit einer geschätzten Lebenserwartung von etwa 400 Jahren ist der Grönlandhai das langlebigste Wirbeltier der Welt. Ein internationales Forscherteam mit Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut in Jena, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Kopenhagen und anderen hat das Genom dieser besonderen Art sequenziert und erste Ergebnisse veröffentlicht. Erste Analysen deuten darauf hin, dass die Fähigkeit des Grönlandhais, seine DNA zu reparieren, einer der Schlüssel zu seiner extremen Langlebigkeit sein könnte.
Foto: John Fleng Steffensen
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) können erstmals... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Der Jenaer Umweltchemiker Prof. Dr. Christoph Koch erhält den dritten Platz beim Forschungspreis „Wissen... [zum Beitrag]
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Ein Medizininformatikteam des Universitätsklinikums Jena schlägt ein datenschutzkonformes Vorgehen zur... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Ines Engelmann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Dr. Prerana Chaudhari vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) hat beim... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !