Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen. Anschließend werden sie den Patienten als Infusion zurückgegeben, damit die neuen T-Zellen dort ihre Arbeit aufnehmen. Während zu Beginn der neuartigen Krebstherapie im Jahr 2019 etwa zehn bis 15 Personen pro Jahr in der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena behandelt wurden, ist die Zahl mittlerweile auf etwa 50 Menschen jährlich gestiegen. Wilhelm Schülein aus Franken ist der 100. Patient seit 2019. Drei Monate nach der Behandlung bestätigt der PET-CT-Scan die Hoffnung des 69-Jährigen: keine Krebszellen mehr zu sehen.
Fotos: Rodigast/UKJ
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !